Sonntag, 29. Mai 2016

[PRODUKTTEST] Monte 2-Kammer via TRND

Via TRND haben wir Monte Zwei-Kammer getestet.

Momte: Cremiges Dessert aus frischer Milch, Schokolade und Haselnüssen mit knusprigen Extras.

Erhältlich sind folgende Sorten:
  • Monte Crunchy
  • Monte Butterkeks
  • Monte Choco-Balls
  • Monte Cacao-Cookies
  • Monte Choco-Flakes
  • Monte Waffle-Sticks
  • Kung Fu Panda Sonderedition (nicht dauerhaft verfügbar)
Im Geschäft bin ich bislang nur bei den folgenden Sorten fündig geworden:
  • Monte Crunchy
  • Kung Fu Panda Sonderedition (nicht dauerhaft verfügbar)
Ich hoffe auf die anderen stoße ich noch, solange der Produkttest läuft.




In der Kombination Dessert aus frischer Milch, Schokolade und Haselnüssen liegen die kleinen Kekse aus der Kung Fu Panda Edition etwas vorne geschmacklich zu den Chrunchystückchen. Chrunch schmeckt mir persönlich etwas besser in Joghurtquarkspeisen.
Nun bin ich gespannt auf die anderen Sorten und hoffe, ich muss nicht allzu lange darauf warten, bis ich sie im Geschäft entdecke.

Donnerstag, 19. Mai 2016

[PRODUKTTEST] Sony ICD-SX200 Diktiergerät

Sony ICD-SX200 Diktiergerät

Seit etwa vier Jahren benutze ich das Olympus WS-812 Diktiergerät, welches ich neben gelegentlichen Interviewaufnahmen ansonsten als mp3-Player verwende. Seit einigen Monaten verwende ich auch das Philips DVT4000, beide genannte Geräte sind für unter 100 Euro zu erwerben.

Sony und Philips lassen sich im Gegensatz zu Olympus nur über den PC/USB-Adapter aufgeladen und verfügen über keinen Batterieschacht (Olympus WS-812 kann neben über USB-Adapter auch mit handelsüblichen AAA-Alkaliebatterien betrieben werden). Leider finde ich dies ein kleines Manko, da ich nicht sehen kann, wann der interne Akku den Geist aufgibt und ich für das Olympus WS-812 immer noch ein paar Batterien für den Notfall dabei hatte. Naja... im Endeffekt ist das reine Umstellungssache, statt Batterien geladenen externen Akku in die Tasche! Nur, wenn der interne Akku mal im Eimer sein sollte, dann ist das ganze Gerät im Eimer.
Positiv: wie beim Olympus WS-812 ist der USB-Schluss integriert und wird über eine Taste aus dem Gerät herausgeschoben, Philips muss zwingend mit einem Kabel am PC Angeschlossen werden
Positiv: Sony hat den 4fachen internen Speicher und trotzdem eine Möglichkeit zur Erweiterung mit Speicherkarte (die ich wahrscheinlich nie beötigen werde, wenn ich bedenke, dass mir bei Olympus und Philips der 4GB Speicher schon gereicht hat) Beim Lieferumfang ist außerdem eine Kurzanleitung in Papierform enthalten, die dank des recht selbsterklärenden Menüs auch reicht, um sich mit den grundlegenden Funktionen zurecht zu finden. Das war schon bei Olympus und Philips sehr löblich.
Ein- und Ausschalten erfolgt über eine Taste an der Seite. Es gibt auch eine Funktion "Hold" auf dieser Taste, die besonders viel Sinn macht, wenn man das Gerät unterwegs als MP3-Player benutzt.
Die Installation auf den PC bewerkstelligte sich in Windeseile und war kinderleicht: das Diktiergerät wurde unter Windows sofort erkannt, und nach Bestätigung innerhalb von Sekunden installiert. Über den USB-Anschluss lassen sich nicht nur Aufnahmen schnell auf den PC sichern, das Gerät eignet sich wie seine beiden Kollegen auch sehr gut als MP3-Player.

Lieferumfang laut Angaben auf Amazon:
Kopfhörer, Tasche, Ständer, USB-Kabel

tatsächlich enthalten:
Tasche, USB-Kabel, Schaumstoffschutz

sehr verwirrend...

Weitere Pluspunkte gegenüber Olympus und Philips: das Sony Diktiergerät kann mit einem Gewinde an einem Stativ befestigt werden. Die beiden Mikrophone können in 45° oder 90° Ausstellung unabhängig voneinander ausgerichtet werden. Durch die Gummierung ist es griffiger, der Lieferumfang beinhaltet eine Tasche. Die Aufnahmen sind klarer und rauschärmer, die Aufnahme hebt sich besser von Hintergrundgeräuschen ab. Das Gerät kann mit einer dazugehörigen App gesteuert werden.

Je nachdem, wie man das Diktiergerät einsetzen möchte, macht sich also ein höherer Anschaffungspreis bezahlt.